Öffi Reform in Tirol: Stadt Innsbruck schläft

31.01.2017

Neue Öffi-Tarifreform des Landes führt zu einer Entlastung,
Innsbrucks Vizebürgermeisterin Pitscheider hat dringenden Nachholbedarf.
5 Jahre ohne Reform sind ein Armutszeugnis

„Die aktuelle Tarifreform der Tiroler Landesregierung stellt einen Schritt in die richtige Richtung dar“, so Berger, „denn dieses Angebot ist besonders für Pendelnde interessant. Diese Zielgruppe wird mit Preisnachlässen bis zu 75 % entlastet."

2014 versprach die Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider ein leistbares Öffiticket für den Innsbrucker Kernzonenverkehr und hielt eine Einigung bis Februar 2015 für realistisch. „Es ist ein Trauerspiel, mit an zusehen, wie sich die Vizebürgermeisterin ihrer Verantwortung entzieht“, so Berger“. Für Rückfragen war das Büro der Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider (Innsbrucker Grüne) nicht erreichbar, seit 5 Jahren wird seitens der Vizebürgermeisterin ein nicht umsetzbares Konzept forciert, bei dem die Kosten doch nur wieder von den Studierenden getragen werden sollen, anstatt an einer echten Entlastung zu arbeiten.

Die Tickets für den öffentlichen Verkehr sind in Innsbruck 50 € teurer wie in vergleichbaren Städten Österreichs. „Ein Ticket für 80 € muss kommen“, fordert Berger. Die Vizebürgermeisterin, Sonja Pitscheider, ist hiermit aufgefordert, ihren eigenen Wahlversprechen nachzukommen.

 

 

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